Die Vielfalt der natürlichen Umwelt bietet Pflanzen und Tieren einen geschützten Lebensraum, in dem sie harmonisch zusammen leben. Diese Artenvielfalt wird von der Franche-Comté geachtet und sie tut alles, um diese zu erhalten.
Überall Blumen
In den Ebenen der Franche-Comté findet man Orchideen, Narzissen und Doldenblütler im Überfluss. In den Bergen wachsen Enzianarten, Lilien, Krokusse, Soldanellen und die europäische Trollblume. Und weiter unten in den Torfmooren, die durch Torfmoose entstehen, entwickeln sich mühelos Fleisch fressende Pflanzen wie die Sumpf-Schwertlilie und der Sonnentau. So ist die Farbenvielfalt ein typisches Merkmal der Landschaftsbilder der Franche-Comté – ein echtes kleines Paradies für Botaniker.
Der Wald: ein Zusammenspiel von Arten
Die Tiere finden unter den Eichen, Buchen und Tannen Schutz. Die Populationen sind sehr zahlreich und reichen von den kleinsten - Waldameisen, Haselhühner und Marder -bis zu den größten – Rehe, Wildschweine und Hirsche. Besonders bemerkenswert sind zwei Arten, die sich von neuem in der Franche-Comté vermehren: das geschützte Auerhuhn mit seinem reichen Federkleid und der Nordlux; beide Tierarten finden in den unberührten Wäldern des Juras und der Vogesen ihren Lebensraum.
Aus dem Wasser geboren
Es ist selbstverständlich, dass auch in und an den Wasserläufen zahlreiche Tiere leben. Die Bekassine, der Grosse Brachvogel und auch der Bussard haben die Feuchtgebiete als ihren Lebensraum gewählt. Andererseits bevölkern Forellen, Renken und Hechte die Flüsse und Seen. Und schließlich die Fledermäuse, welche in den vom Wasser gegrabenen Höhlen leben und dort, im unterirdischen Teil der Franche-Comté, den freundlichen Vampir spielen.